Naturnahes Öffentliches Grün und Gewerbe

  • 2016_01_Kulturlandschaftspflege_Niehus.pdfKommunale Wege-Seitenflächen, Böschungen und Gräben durchziehen unsere Kulturlandschaften und sind oft die letzten Rückzugs- und Wanderlinien der wenigen noch verbleibenden Arten.
  • 2016_01_Graswurzelpolitik_Arnulfpark_Heuberger.pdfEine Bewohner-Initiative legt zwei Wildblumenwiesen im Stadtzentrum von München an: Arnulfpark, so heißt das Neubauviertel auf dem ehemaligen Containerbahnhofs. Seit dem ersten Spatenstich 2004 entstanden zwischen viel Beton artenarme Schurrasen, wie es ein Wildblumenaktivist auf den Punkt brachte.
  • 2016_01_Blumen-Sickermulden_Oesterreich_Kumpfmueller.pdfDie Idee entstand vor etwa 20 Jahren. Vom Geschäftsführer eines Betriebsansiedlungsprojektes in unserer Heimatstadt Steyr wurden wir eingeladen, die Freiflächen rund um das zentrale Verwaltungsgebäude zu gestalten.
  • 2015_Vortrag_Das_Ortsbild_bereichern_Pflegekosten_senken_Michael.vonFerrari.pdfPräsentation - Blühende Grünflächen am Beispiel der Gemeinde Haar bei München
  • 2015_04_Naturnahes_oeffentliches_Gruen_Wildbienen_spezial_Reinhard.Witt.pdf2351 km in 6 Tagen. Wofür? Zählen wir einmal zusammen, kommen wir auf 237 Teilnehmer, die uns auf unserer kleinen Deutschlandreise begegneten. Meistens von Kommunen, Bauhöfen, aus Planungsbüros. Fachlich interessiert. Alle unterwegs auf der Suche nach Vielfalt. Ja, und die gibt es nun mal am natürlichsten bei uns.
  • 2015_01_Wildstauden_oeffentlicher_Bereich_Andrea-Maria.Schmidt.pdf2013 wurden die Außenanlagen eines Altenheimes als Generationengarten gestaltet und sollten bereits in Planung und Ausführung Bürger mit einbeziehen. Die ungewöhnliche Idee, naturnahe Flächen mit einzubeziehen, stieß durch die Argumente "pflegeleicht und kostengünstig" auf offene Ohren.
  • 2015_01_Tagung14_Biodiversitaet_urbaner_Raum_Reinhard.Witt.pdfTagung Grünflächenmanagement 2014 - Hier der Versuch eines Berichtes darüber, was und wie man versucht, wieder normal zu machen, was einst selbstverständlich war: die Vielfalt der Pflanzen und Tiere im Siedlungsraum. Dieser Bericht kann nur Bruchstück liefern von einem ganzheitlichen Eindruck, von der besten Tagung, die es je auf diesem Gebiet gab. Die Schweiz als Vorreiter?
  • 2015_01_Platz_fuer_Natur_Markus.Kumpfmueller.pdfIst das Konzept des Naturgartens auf öffentliche Plätze anwendbar? Zahlt es sich überhaupt aus, Natur auf Markt-, Kirchen- und Dorfplätze bringen zu wollen? Die Frage beschäftigt mich als Freiraumplaner seit vielen Jahren.
  • 2015_01_Pflanzenmischungen_oeffentliches_Gruen_Sabine.Plenk.pdfDie Gestaltung und Bepflanzung öffentlicher Grünflächen trägt zur Lebensqualität in Städten und ländlichen Gemeinden bei. Das Land Niederösterreich fördert seit 2008 die angewandte Forschung zu nachhaltigen Begrünungsvarianten mit krautigen Pflanzen im öffentlichen Gemeindebereich.
  • 2015_01_oeffentliches_Gruen_Gem.Lengede_Rosemarie.Gemba_Jens-Christian.Isenbart.pdfBegonnen wurde mit Samen gebietsheimischer Wildblumen und Wildgräser aus gesicherten Herkünften im Jahr 2007 bei meinem ersten Auftrag für die Gemeinde Lengede: Die Umgestaltung des Außengeländes einer Grundschule....
  • 2015_01_oeffentliches_Gruen_Deggerhausertal_Maria.Stark.pdfProjekt "Blühendes Deggenhausertal" - Ich hatte Glück! In unserer kleinen Gemeinde im Bodenseekreis, war es der Bürgermeister persönlich, der ganz von sich aus auf mich zukam, um mich zu fragen, ob ich das, was ich beruflich mache (Naturgartenplanung) auch fürs Öffentliche Grün anbiete. Noch im gleichen Jahr begannen wir mit der Planung.
  • 2015_01_NG-Netzwerk_shared_space_Plaedoyer_Paula.Polak.pdfShared Space beschreibt ein Ansatz der Raumplanung, den öffentlichen Straßenraum sicherer, Verkehrsbewegungen flüssiger und den Umgang der VerkehrsteilnehmerInnen miteinander entspannter zu gestalten. Ich bin der Meinung: öffentlicher Grünraum sollte nach folgenden Kriterien gestaltet werden...
  • 2015_01_Neuss_Natuerlich_zieht_Kreise_Frank.Willemsen.pdfAnimiert durch unseren Anfangserfolg, galt es im Folgenden, weitere Flächen für naturnahes, öffentliches Grün zu finden bzw. Flächeneigentümer, die bei unserem Projekt mitzogen und auch bereit waren, unser Engagement finanziell zu unterstützen. Hierbei stießen wir auf den Neusser Bauverein.
  • 2015_01_Neuss_Natuerlich_Frank.Willemsen.pdfWie alles begann - Im Jahre 2012 sprach mich meine Naturgartenkundin Inge Anrdt aus Neuss an, ob ich nicht gerne mal einen Vortrag für die Ortsgruppe halten würde über die Möglichkeit der Ansaat von Blumenwiesen im kommunalen Bereich. Und so wurde daraus ganz schnell ein Pilotprojekt: "Neuss Natürlich"
  • 2015_01_Naturschutz_Siedlungsbereich_Oliver.Kwetschlich.pdfVor über 4 Jahren habe ich eine lokale Agenda-21-Gruppe gegründet. Wir setzen uns für naturnahe Gärten und öffentliches Grün ein. Eine unserer Tätigkeiten war es, Bebauungspläne auf ihre Ausgleismaßnahmen hin zu überprüfen...
  • 2015_01_mehr_Biodiversitaet_oeffentliches_Gruen_Klatt_Dorothee.Dernbach.pdfWarum jeder Quadratmeter heimischer Wildpflanzen zählt - Sinnfrage aus Sicht des Artenschutzes: Mit Blick auf die 1992 beschlossene Konvention zum Schutz der Biologischen Vielfalt muss festgestellt werden, dass das damalige Ziel nicht erreicht wurde.
  • 2015_01_Magerflaechen_statt_eintoenige_Gruenflaechen_Werner.David.pdfDie Gemeinde Haar bei München geht naturnahe Wege: Manche Mitglieder erinnern sich vielleicht an diesen Artikel? Da die Gemeinde Haar so konsequent naturnah vorangeht und auf die längsten Erfahrungen im naturnahen, öffentlichen Grün verfügt, möchten wir den aktualisierten Bericht noch einmal nachdrucken.
  • 2015_01_Landkarte_des_Lebens_Dorothee.Dernbach.pdfProjektflächen mit heimischen Wildpflanzen: Der Naturgarten e.V. setzt sich verstärkt für eine Trenwende im Umgang mit öffentlichen Grünflächen ein. Eine digitale Landkarte soll alle im Land verstreuten Pilotfächen sichtbar machen. Denn viele gute Beispiele blühen bis jetzt im Verborgenen....
  • 2015_01_Kampagne_bluehender_NP_Neues_Holger.Wegner.pdfDie Kampagne "Blühender Naturpark Südschwarzwald" wurde im herbst 2012 mit einer ersten Informationsveranstaltung ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass die Dörfer und Städte und die Landschaft im Naturpark bunter und artenreicher werden.
  • 2015_01_Inseln_Artenvielfalt_Ernst.Rieger.pdfNicht jeder hat die Zeit und die Möglichkeiten, naturnahe Flächen so konsequent zu begleiten und zu porträtieren wie beispielsweise Reinhard Witt. Deshalb wird das Wildpflanzensaatgut mit einer detaillierten Anleitung an die Kommunen verschickt, die dankbar für eine Beratung und Zusammenarbeit sind.
  • 2015_01_Initiative_bunte_Wiese_machen_wirs_bunt_Philipp.Unterweger_Andreas.Braun.pdfDer Rückgang der Biodiversität und die überproportionale Zunahme des Aussterbens von Tier- und Pflanzenarten ist neben dem Klimawandel ein sehr populäres Thema der gegenwärtigen Diskussionen.
  • 2015_01_Hecken_Lebensadern_Siedlungsbereich_Uwe.Westphal.pdfHecken dienten eins als lebende Weidezäune, schützen den Ackerboden vor Erosion, lieferten Früchte und Heilpflanzen. Da mit Ausnahme der Windschutzfunktion die übrigen Nutzungen entbehrlich wurden, verschwand ein Großteil der Feldhecken und somit auch Refugien für Tiere und Pflanzen.
  • 2015_01_Ferrari_ins_Gruene_Kerstin.Luechow_Werner.David.pdfInterview mit Michael von Ferrari, Umweltreferent der Gemeinde Haar
  • 2015_01_Ebersberg-Projekt_Reinhard.Witt.pdfOder wie der Bläuling von Haar nach Aßling kommt...
  • 2015_01_Allgaeu-Projekt_mehr_oeffentliches_Gruen_Reinhard.Witt.pdfZum Thementag "Mehr Bunt im öffentlichen Grün" war quasi ganz Allgäu vertreten und lauschte gebannt den Referenten. Als Reinhard Witt dann am Ende seines Vortrages die Frage stellte, welche Gemeinden wohl Interesse an einem Pilotprojekt mit fachlicher Begleitung hätten, standen die Bürgermeister Schlange.
  • 2015_01_Ackerbluehstreifen_Wildbienen_nutzen_Christian.SchmidEgger_Rolf.Witt.pdfSeit einigen Jahren werden in der Agrarlandschaft vermehrt Blühstreifen und Blühflächen angesät. Im Fokus stand bisher eine Verbesserung des Nahrungsangebotes für Honigbienen. Doch welchen Nutzen bringen Blühstreifen überhaupt und was ist bei ihrer Aussaat zu beachten?
  • 2015_01_15Jahre_Blumenwiese_Frankfurt_Rueckblick_John.Dippell.pdfAlles begann 1999 im Rahmen des lokalen Agenda-Prozesses, als sich ein Grüppchen zusammentat und der Meinung war, dass mehr Natur in die Stadt gehört. Schnell war eine Pilotfläche gefunden und im Frühjahr 2000 fand die erste Pflanzaktion statt...
  • 2014_Das_Haarer_Modell_Reinhard.Witt.pdfNaturnahe öffentliche Grünpflege, was bedeutet das? Seit 1988 verfolgt die Gemeinde Haar eine nachhaltige Strategie bei ihren öffentlichen Grünflächen und ist vorbildlich im Sinne eines umfassenden Natur- und Umweltschutzes. Obwohl es seit den 70er Jahren in verschiedenen Kommunen ähnliche Ansätze gibt, ist mir keine Andere bekannt, die das so konsequent und erfolgreich durchgeführt hat.
  • 2014_04_Das_Haarer_Modell_Naturnahes_oeffentliches_Gruen_Reinhard.Witt.pdfIns Öffentliche Grün kommt Bewegung. Heimische Wildpflanzen erobern sichtbar Raum. Eine kurze Beschreibung des Pilotprojektes der Gemeinde Haar bei München.
  • 2014_02_Vielfalt_Chance_geben_Holger.Loritz.pdfSchwerpunkte und Umsetzungsbeispiele aus dem Netzwerk Blühende Landschaft. Weder die Schönheit unserer belebten Umwelt, noch die Sicherheit und Qualität unserer Lebensmittel entstehen aus purem Zufall. Vielmehr sind sie Produkte eines kaum beachteten Zusammenspiels...
  • 2014_02_Nutzung_Stadtbrachen_Klimawandel_Juliane.Mathey.pdfEine nachhaltige Stadtentwicklung sieht sich einer Reihe von Herausforderungen gegenüber. Unter anderem gilt es, durch die Anpassung an die Folgen des Klimawandels die Lebensqualität und Gesundheit der Stadtbewohner zu gewährleisten.
  • 2014_02_NG-Netzwerk_Blumen_pfluecken_Spar_Markus.Kumpfmueller.pdfMit einem Kundenwunsch ganz neuer Art sehen sich die VerkäuferInnen eines Spar-Marktes konfrontiert. Ein paar Kunden hätten gefragt, ob sie sich auf dem Parkplatz einen Blumenstraß pflücken dürften. Es gibt keinen besseren Beweis für eine gelungene Freiraumgestaltung - das Naturgartenkonzept ist angekommen!
  • 2014_02_Landkarte_des_Lebens_Dorothee.Dernbach.pdfHeimische Wildblumensaaten und Pflanzungen für alle sichtbar und zugänglich: Überall im Lande werden neue Blühflächen im öffentlichen Grün angelegt. Saatgutanbieter werben mit Nachhaltigkeit und Biodiversität. Aber ist auch wirklich drin, was draufsteht?
  • 2014_02_Kampagne_Bluehender_NP_Suedschwarzwald_Holger.Wegner.pdfDer Naturpark Südschwarzwald ist mit knapp 400.000 ha der größte Naturpark Deutschlands und umfasst über 100 Kommunen. Im vergangenen Jahr startete die Kampagne und richtet sich in ihrer ersten Phase vor allem an die Naturparkgemeinden.
  • 2014_02_Initiative_bunte_Wiese_Phillipp.Unterweger.pdfNaturschutz und Biodiversitätsforschung im Siedlungsraum: Betonierte Plätze, sterile Rasen und eine zunehmende Ausräumung der Stadt und des besiedelten Raumes motivierten einige Studierende und Mitarbeiter der Universität Tübingen dazu, eine Initiative zu gründen...
  • 2014_02_heimische_Wildblumenwiesen_Siedlungsraum_Markus.Wieden.pdfIm Folgenden soll nicht der juristische Unterschied zwischen freier Landschaft und besiedeltem Raum, sondern die Funktionen, die Vegetationsbestände für Natur und Menschen haben, betrachtet werden.
  • 2014_02_einjaehrige_Bluehmischungen_Siedlungsraum_Jan.vant_Riet.pdfMit Einführung von nichtheimischen Blumenmischungen für das städtische Bunt ist der Trend zu mehr Blumenwiesen und weniger "grünen Mähflächen" ungebrochen. Viele städtische Randlagen und Kreisverkehre werden vielerorts bereits umgestaltet und helfen dabei, die Artenvielfalt in Städten zu erhalten.
  • 2014_02_Bluehendes_Band_Ulrike.Rohlmann.pdfInitiative für eine insektenfreundliche, blütenreiche und gentechnikfreie Landschaftsgestaltung: In den letzten Jahren haben sich die Lebensbedingungen für Biene, Hummel und Co. gravierend verändert. Die Industrie versucht über die Auswirkungen der Pflanzenschutzmittel und den nahrungsmangel hinwegzutäuschen.
  • 2014_02_Biodiversitaet_Siedlungsraum_Haarer_Reinhard.Witt.pdfHeimische Blumenwiesen und nicht nachhaltige einjährige Blühmischungen im Praxisvergleich
  • 2013_04_Wildblumen_fuer_Breitenfelde_Rita.Schuett.pdfWie alles begann...Nachdem lange der Gedanke in mir gärte, wie schön es wäre, wenn auch außerhalb meines Gartens in Breitenfelde mehr einheimische Pflanzen erblühen, sprach ich im Winter 2011 unsere Bürgermeisterin an. Was mich sehr erfreute: ich stieß auf offene Ohren.
  • 2013_03_Kampagne_bluehender_Naturpark_Suedschwarzwald_Holger.Wegner.pdfFeldberg/Lörrach - Der Naturpark Südschwarzwald startet in diesem Jahr die Kampagne "Blühender Naturpark Südschwarzwald". Zum Auftakt fand am 2. Mai in Lörrach die erste Aussaat einer gebietsheimischen Wildblumenmischung statt.
  • 2013_02_Strassenrandkartierung_im_Stadtgebiet_Bamberg_Hermann.Boesche.pdfEin gelungenes Experiment alternativen Begleitgrüns - Straßenränder sind vielen ungünstigen Faktoren wie Abgasen, Bodenverdichtung, Fahrtwind und Staub ausgesetzt. Dennoch weisen diese Standorte bei extensiver Pflege auf nährstoffarmen Böden einen großen Artenreichtum auf.
  • 2012_02_Ueber_die_Rueckkehr_der_Gaerten_in_die_Stadt_Christa.Mueller.pdfIn interkulturellen und anderen Gemeinschaftsgärten, City Farms und mobilen urbanen Landwirtschaftsprojekten wird nicht nur frisches obst und Gemüse angebaut, sondern auch ein neuer Zugang zum guten Leben mitten in unseren Großstädten gesucht.
  • 2012_02_Die_Oekoflaechen_der_Gemeinde_Haar_reinhard.Witt.pdfNaturnahe öffentliche Grünpflege, was bedeutet das? Seit 1988 verfolgt die Gemeinde Haar eine nachhaltige Strategie bei ihren öffentlichen Grünflächen und ist vorbildlich im Sinne eines umfassenden Natur- und Umweltschutzes. Obwohl es seit den 70er Jahren in verschiedenen Kommunen ähnliche Ansätze gibt, ist mir keine Andere bekannt, die das so konsequent und erfolgreich durchgeführt hat.
  • 2012_01_Oeffentliches_Bunt_als_Multiplikator_Marcus.Haseitl.pdfBiene, Hummel, Schmetterling & Co - die wundersame Welt dieser Vielflieger gab 2008 das Startsignal für das Projekt "Bad Grönenbach blüht auf ... für Biene, Hummel, Mensch Co." Im Vordergrund stand dabei, faszinierende blütenökologische Zusammenhänge erlebbar zu machen und auf die bedrohliche Lebenssituation dieser Insekten aufmerksam zu machen.
  • 2012_01_Mit_dem_Ferrari_ins_Gruene_Werner.David_Kerstin.Luechow.pdfInterview mit Michael von Ferarri, Umweltreferent der Gemeinde Haar
  • 2012_01_Gartenparadiese_im_oeffentlichen_Freiraum_Markus.Kumpfmueller.pdfDas Wort Paradies entstammt einer altiranischen Sprache und bedeutet umfriedeter Garten. Laut Brockhaus ist "Paradies" eine gebräuchliche Vorstellung von einem Glückszustant der Ruhe und des Friedens. Was haben Freiräume unserer Zeit noch mit diesem Begriff gemein?
  • 2012_01_Bluehende_Gruenflaechen_fuer_Bienen_Hummeln_und_Co_Reinhard.Witt.pdfIn jüngerer Zeit überraschen uns blütenreiche Wegränder, wo früher im öffentlichen Grün nur schnöder Rasen vorherrschte. Daneben ein Schild, auf dem es heißt: "Hier blüht es für Bienen, Hummeln & Co" - eine Initiative des Netzwerkes Blühende Landschaft.
  • 2012_01_Artenreiche_Magerflaechen_statt_eintoeniger_Gruenanlagen_Werner.David.pdfAlle Städte Deutschlands beugen sich seit Jahrzehnten unter das Joch eines sterilen Einheitsgrüns. Alle Städte? Nein! Eine unbeugsame, ökologisch orientierte Gemeinde im Osten Münchens hört nicht auf, erfolgreich Widerstand zu leisten.
  • 2011_02_Umspannwerke_mit_Blumenwiesen_statt_Mulchwiesenflaechen_Reinhard.Witt.pdfDie Begrünung von INdustrie- und Gewerbegebieten steht in Deutschland noch am Anfang. In diesem Pilotprojekt mit E.ON Bayern wurden zwei Umspannwerke mit verschiedensten Blumenwiesenmischungen eingesät.
  • 2011_02_Naturnahes_Gewerbegruen_Ernst.Rieger.pdfAnsaaten von Wildblumen in Gewerbe und Industrie in Deutschland - Beispiele nachhaltiger Begrünung...
  • 2011_02_Gewerbebauten_und_ihr_naturnahes_Gruen_in_Oesterreich_Markus.Kumpfmueller.pdfBetriebsbaugebiete fressen die Landschaft um unsere Städte, Märkte, Dörfer auf. Im Jahr 2005 greift ein engagierter Mitarbeiter der Naturschutzbehörde des Landes Oberösterreich das Thema auf und bereitet in Zusammenarbeit ein Pilotprojekt "Naturnahe Gewerbeflächen" vor.
  • 2010_02_Wegwartenblau_Wegwartenbraun_im_Luebecker_Stadtbild_Christa.Fischer.pdfSperlinge bei der Wegwartensamen-Mahlzeit und festliche Ehrungen der Wegwarte als "Blume des Jahres 2009".
  • 2010_02_Arten_und_Biotopschutz_in_Munchen_Uli.Schwab.pdfBeispiele für eine Regeneration hochwertiger Biotopflächen mit begleitender Öffentlichkeitsarbeit im 1. Jahrzent des 21. Jahrhunderts...
  • 2010_01_bunte_strassenraender_Thomas.Pecher.pdfKombination von Ökologie und Ästhetik - viele Straßenränder in Dorf und Stadt werden von artenarmen und monotonen Gräserbeständen geprägt. Das ist schade, denn Straßenränder könnten auch artenreich und vielfältig bunt sein. Das wäre sowohl für Mensch als auch die einheimische Flora und Fauna besser.
  • 2009_02_Baeume_im_urbanen_Umfeld_Thomas.Pecher.pdfGeeignete einheimische Arten und Sorten - Landschaftsarchitekten sind gefordert, aus ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Gründen geeignete und nachhaltige Begrünungskonzepte für urbane Freiräume zu entwickeln und umzusetzen und geeignete Baumarten in der Gestaltung einzusetzen.
  • 2008_02_Strassenraender_und_so_viel_mehr_Hein.Koningen.pdfHektarweise Wildblumen als naturnahes Verkehrsbegleitgrün in den Niederlanden - Dem Amstelveener Gartenamt waren die Raine optisch zu dürr. Es wollte mehr, nämlich die alten, ehemals blumenreichen Bilder in die Stadt zurückbringen. Dazu bat sich bald eine Gelegenheit....
  • 2008_02_Das_Ortsbild_bereichern_Pflegekosten_senken_Michael.vonFerrari.pdfBlühende Grünflächem am Beispiel der Gemeinde Haar bei München - Anfangs war diese Neugestaltung sehr umstritten. Von "Kieswüsten" war die Rede. Aber spätestens nach dem ersten Sommer verstummten die Kritiker. Blühende Magerflächen überzeugen.