Naturgärten

  • 2016_01_Plaedoyer_braune_Jahreszeit_Dernbach.pdfIch gestehe: Wir haben keinen Fernseher, hatten wir noch nie, also muss mein Naturgarten immer herhalten. Kein Problem Anfang Juni: die schönste Zeit im Naturgarten. Und doch gibt es zwei Wochen so etwa Mitte Oktober, wo ich nachdenklich werde, ob ich nicht doch noch etwas für den Herbstaspekt verändern sollte.
  • 2015_04_internationale_jahr_des_bodens_naturgarten_e.v._Armin.Bollhorst.pdfWas hat das mit dem Naturgarten e.V. zu tun? Wir als Vereinsmitglieder, die ja meistens über ein Stück land verfügen, welches sie gestalten bzw. bewirtschaften dürfen, haben uns schon Gedanken gemacht, wie wir auf diesem Boden Naturschutz betreiben können - sonst wären wir ja nicht Mitglied.
  • 2015_03_Vorwort_Bedeutung_Privatgaerten_Wildbienen_Werner.David.pdfDas Thema Wildbienen hat in gewisser Weise "infektiösen" Charakter. Wer sich noch nie damit beschäftigt hat, wird keinen zweiten Gedanken an diese Tiere verschwenden. Hat man dagegen begonnen, sich mit diesem faszinierenden Thema auseinanderzusetzen, sieht man plötzlich nur noch Wildbienen in seinem Garten.
  • 2014_02_Permakultur_nachhaltig_Margit.Rusch.pdfDas Wort "Permakultur" leitet sich von PERMAnenteagriKULTUR ab. Die meisten Menschen haben von dem Begriff noch nichts gehört. Wenn man jedoch in manche Gärten blickt, sieht man oft, dass Permakultur mit dem Hausverstand praktiziert wird.
  • 2014_02_Naturerlebnis_Permakulturgarten_Margit.Rusch.pdfSeit 2006 entsteht in Dornbirn auf 600m ü.d.M ein Garten auf ca. 3000m², der nach Permakulturprinzipien geplant wurde. Das Ziel ist, Lebensraum für Pflanzen und Tiere zu schaffen, eine essbare Landschaft zu gestalten und das Stück Land besser zurückzulassen, als es vorgefunden wurde.
  • 2014_01_Oktober_Rueckblickzeit_Roland.Wiedenmann.pdfMit dem Monat Oktober neigt sich das Gartenjahr langsam seinem Ende zu...Tage der letzten Ernte, einer bunten Farbenpracht - aber auch des Abschiednehmens und Zurückblickens auf ein spezielles, nicht mit anderen vergleichbares Gartenjahr.
  • 2014_01_Naturgaerten_sandige_Boeden_Renate.FroeseGenz.pdfErfahrungen zur Ansiedlung von Wildpflanzen in Ostdeutschland....Bunt blühende Gärten trotz schwieriger Standortbedingungen auf sandigen, sauren Böden: naturnah gestaltete Gärten zeigen, wie dies möglich ist.
  • 2014_01_Biodiversitaet_im_Test_Vogelfutterzapfen_Heike.Stertz.pdfLeider habe ich noch keinen "wirklichen" Naturgarten und zum Leidwesen meiner Nachbarn, eher verwildert. Ich nutze sie zum Anbau von alten oder seltenen Gemüse- und Obstsorten, Kräutern und Färbepflanzen, deren Saatgut ich vermehre.
  • 2013_04_Wenn_es_Nacht_wird_im_Garten_Brigitte_Kleinod.pdfLicht aus, Augen und Ohren auf! Wer in den späten Abendstunden einen Streifzug durch den naturnahen Garten macht, entdeckt eine verborgene Welt. Das gesamte Potential, das ein Garten am Abend und bei Nacht zu jeder Jahreszeit bieten kann, wird jedoch von den Wenigsten ausgeschöpft.
  • 2013_04_Naturgartengeschichte_Frosch-Gefluester_Irene.Christen.pdfAls Besitzerin eines naturnahen Badeteiches gehe ich oft schwimmen und wenn das Wasser warm ist, halte ich mich gerne länger darin auf. Ich verweile und beobachte, was ober- und unterhalb des Wasserspiegels so alles lebt.
  • 2013_04_Hecken_Uwe.Westphal.pdfLebensadern in Garten und Landschaft....Hecken gelten als sehr artenreiche Lebensräume. Hier wimmelt es nur so von Leben. Für die Tierwelt erfüllen insbesondere Feldhecken eine ganze Reihe überlebenswichtiger Funktionen.
  • 2013_04_Garten_und_Wildnis_Versoehnung_Michael.Altmoos.pdf"Mensch, Schatz, räum mal hier auf". Solche Ausrufe kennen wir alle. Egal, ob der Schatz ein geliebter Mensch oder der geliebte Garten ist, so treffen solche Sätze ins Schwarze. Wir haben eine dunkle Seite, auch im Garten. Sprechen wir über Unordnung, Chaos und Zufälle - reden wir von "Wildnis".
  • 2013_04_Biodiversitaet_im_Test_eigener_Garten_Reinhrad.Witt.pdfIn der Natur & Garten (Juli 2013) ging es um den extrem hohen Stellenwert von naturnahen Gärten und Grünanlagen für den Tierartenschutz. Unser Leitbild für die Zukunft heißt also: Naturnahe Gestaltung im Siedlungsraum muss ganz oben stehen. Das sind wir unseren aussterbenden Tieren schuldig.
  • 2013_03_Wert_der_Vielfalt_Werner.Gamerith.pdfNicht nur für unsere Gesellschaft und Kultur ist Vielfalt so notwendig wie die Luft zum Atmen. Die Grundidee des Naturgartens ist die Förderung dieser stabilisierenden Artenvielfalt. Denn diese schützt unter anderem vor Schädlingsproblemen.
  • 2013_03_mobiles_gruen_naturgaerten_auf_engstem_Raum_Jutta.Burmeister.pdfAuch asphaltierte, sandige oder belastete Flächen lassen sich mittels Töpfen, Kisten oder Pflanzsäcken schnell, unkompliziert und ohne große Kosten begrünen. Zu achten ist jedoch auf gleichmäßige Feuchtigkeit, den richtigen Standort und das geeignete Substrat.
  • 2013_03_biodiversitaet_in_naturgaerten_Reinhard.Witt.pdfMan kann diese Erfahrung eigentlich nur selber machen. Es ist schwer zu vermitteln, wie sehr sich der Garten verändert, wenn wir nichtheimische Pflanzen durch heimische ersetzen. Es sind viele kleine Erlebnisse, die uns zeigen, welche große ökologische Bedeutung unsere Wildpflanzen haben.
  • 2013_02_Was_muss_ein_Boden_im_Galabau_koennen_Johannes.Pruegl.pdfUnkrautfreie Böden selbst gemischt? Problemböden? Bei der Begrünung von Bauwerken sollen oft Pflanzen auf engem Raum und reduzierter Bodenschicht mit z.T.hohen technischen Anforderungen wachsen. Geeignete Materialen, Herstellverfahren, etc. werden im Workshop gezeigt...
  • 2013_02_Nachhaltigkeit_als_Programm_Dorothee.Dernbach.pdfImmer diese unkrautfreien Böden: sind das nun Kieswüsten oder die Wiege des Lebens? Ansaaten sind für mich der Schlüssel zum Naturgartenglück - der Schlüssel zur Vielfalt. Und der Schlüssel zur erfolgreichen Ansaat liegt ganz dicht beim Thema "unkrautfreie Böden". Warum ist das so?
  • 2013_02_Der_Boden_und_seine_Grundlagen_Ulrike.Aufderheide.pdfDer Boden gerät nur selten in den Blick. Wir beschäftigen uns gerne und ausführlich mit dem, was wir sehen oder mit anderen Sinnen wahrnehmen, auch im Garten. Den Boden, die Erde - wir treten sie mit Füßen und alles, was in ihr wohnt. Dabei ist der Boden die Grundlage des (landgebundenen) Lebens.
  • 2013_01_Menschen_im_Naturgarten_Paula.Polak.pdfUnseren Verwandten, mit denen wir immerhin rund 98% der DNA gemein haben, holzen wir zur Gewinnung von Palmöl den lebensraum unterm Hintern weg. Das nur so nebenbei erwähnt. Aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet Homo sapiens: einsichtsfähiger, weiser Mensch. - Ja, eh.
  • 2012_04_Morgens_halb_zehn_in_Deutschland_Gaby.Ingwersen.pdfEs ist 9.35 Uhr an einem Montag mit herrlichem Kaiserwetter. Ich strecke vorsichtig den Kopf aus der Tür und betrachte wohlwollend unsere hübsch gestaltete Terrasse. Einladend sieht sie aus....Ein perfekter Morgenbeginn mit Stille. Wunderbar, denke ich und eile in die Küche, um mir rasch einen Cappuccino zuzubereiten....
  • 2012_04_Bedeutung_des_Gartens_Ralph.Eid.pdfWenn man Gartenbesitzer oder solche, die es gerne wären, fragt, was ihnen am Garten im Allgemeinen oder im Besonderen liegt, wird man sehr viele unterschiedliche Antworten erhalten. Bei dem, was einem am Garten gefällt oder nicht gefällt, geht es in erster Linie um gefühlte Werte....
  • 2012_02_Was_kann_und_darf_ein_Mieter_Martin.Klimesch.pdfEnglischer Rasen oder blumenwiese? Manche von uns haben sich schon gefragt, inwieweit ein Naturgarten für Mieter möglich ist. Dürfte ich beispielsweise als Mieter den superschnöden englischen Rasen in eine blütenreiche Wildblumenwiese umwandeln? Darf der Vermieter dagegen angehen?
  • 2012_02_Ueber_200_Jahre_Gaertnern_nach_der_Natur_Anja.Loebbecke.pdfWie wir wurden, was wir sind. Die Geschichte des Naturgartens in Europa beginnt lange vor den 1970er Jahren. Die Naturvorstellung ist eine Stellung der Gesellschaft zur Natur und "die" Natur wiederum ein gesellschaftliches Konstrukt.
  • 2012_02_Naturgaerten_in_Ostdeutschland_Renate.FroeseGenz.pdfSandige, saure Böden und mehr...Erfahrungen zur Ansiedlung von Wildpflanzen im Siedlungsbereich. Grundlage meiner Wildpflanzenauswahl ist daher die Verträglichkeit der zu pflanzenden Arten mit diesen besonderen Standortbedingungen: denn im Naturgarten wird nicht gewässert und gedüngt.
  • 2012_02_Naturgaerten_in_Norddeutschland_Matthias.Bergmann.pdfLage und Entstehungsgeschichte - Regionale Baumaterialien und ihre Verwendung - Gestaltungselemente von Außerhalb
  • 2012_02_Lebenszyklen_und_ihre_jeweilige_Ausformung_Volkmar.Weiss.pdfAm Anfang stand die Frage: Was machen wir mit dem Schwimmbad?" Ausbauen und einfach zuschütten kam nicht in Frage. Das ist ein Platz der Erinnerung. Eine Lebensschnittstelle. Sie ist 85 Jahre alt...."Ein Biotop" war meine klare Antwort. Wir bauen den Deckel ab und übergeben es anderen zum Leben.
  • 2010_02_Wie_Naturgaerten_Menschen_veraendern_HansC.Salzmann.pdfDer Versuch einer ganzheitlichen Betrachtung einer Partnerschaft. Das Fazit aus den Überlegungen zu den Auswirkungen der Klimaveränderung auf den Naturgarten war 2008 in Grünberg: Sie bietet dem Naturgarten die Chance, das jetzt nötige Umdenken von Menschen zu unterstützen und zu beschleunigen.
  • 2009_02_Biodiversitaet_im_Naturgarten_Stefan.Ineichen.pdfDer Beitrag von Naturgärten zur Förderung der Artenvielfalt im Siedlungsraum. Naturgärten beherbergen eine große Artenvielfalt. Diese Vielfalt wird hauptsächlich drei Faktoren zugeschrieben: dem Strukturreichtum des Gartens, kaum begangene Ruhezonen und der Anbindung an weitere naturnahe Freiflächen.
  • 2009_01_Der_Irrgarten_Titus.Arnu.pdfStil-Trends im Garten: Fremde Pflanzen erobern Deutschland und die Accessoires werden immer protziger. Die Globalisierung schreitet auch in der Pflanzenwelt voran: es wächst ein asiatisch-europaisch-meditteraner Mix heran.
  • 2008_02_Konventionelle_oder_biologisch_gebaute_Naturgaerten_Kerstin.Luechow_Friedhelm.Strickler.pdfWie viel Bio kann, darf oder muss es sein? Wie viel Bio erwartet der Kunde im Naturgarten? Ist ein Naturgarten auch automatisch Bio? Und was bedeutet Bio für den Garten überhaupt?