Baustoffe und Bauwerke im naturnahen Grün
Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt Fritz Hilgenstock, D-Hilchenbach.
1. Baustoffe
Hauptbaustoff auf den meisten Baustellen ist Stein. Er findet gebrochen (Schotter) oder rund (Kies) Verwendung. Ungebrochene Körnungen bestehen vor allem aus Sand und Kies. Gebrochene Körnungen (Schotter) entstehen nach dem Abbau von geeignetem Gesteinsmaterial wie z. B. Grauwacke, Diabas, Basalt, Porphyr usw. und dem anschließenden Brechen in speziellen Brecheranlagen.
Kiestragschichten bestehen aus korngestuften, hohlraumarmen Kies- Sand-Gemischen. Gebräuchliche Körnungen sind 0/32 oder 0/45. Bei geringer Verkehrsbelastung, wie im Hausgarten bei Gartenwegen und Sitzplätzen, können Gemische aus Naturkies (Wandkies) oder Sand verwendet werden. Gegenüber der Kiestragschicht erreicht die Schottertragschicht bei gleicher Schichtdicke eine deutlich höhere Tragfähigkeit. Auch Schottertragschichten werden aus korngestuften Gemischen der Körnung 0/32, 0/45 oder 0/56 hergestellt. Die Mindestschichtdecke sollte das dreifache des Größtkorns betragen. Kiestragschichten sind grundsätzlich vegetationsfreundlicher sind als Schottertragschichten, Wurzeln können leichter eindringen.
Aus Stein sind auch die meisten Deckschichten die im Naturgarten Verwendung finden, seien es nun kornabgestufte Gesteinsgemische aus gebrochenem oder ungebrochenem Material (wassergebundene Wegedecke) oder Pflaster- und Plattenbeläge aus Natur- oder Kunststein.
Steine werden außerdem für das Erstellen vieler Bauwerke im Garten benötigt. Seien es nun Belagsflächen, Mauern oder anderes. Wir unterscheiden dabei zwischen Naturstein und Kunststein. Für den Gärtner ist dabei die Bearbeitbarkeit eines Gesteins von entscheidender Bedeutung, wir unterscheiden daher in Hartgestein und Weichgestein. Hartgestein wie z. B. Granit wird vornehmlich für die Herstellung von Pflaster verwendet. Weichgestein wie z. B. Sandstein eignet sich aufgrund der besseren Bearbeitbarkeit gut für landschaftsgärtnerische Arbeiten wie Trockenmauerbau und Plattenbeläge.
Kunststeine wurden als Ersatz für Natursteine entwickelt, und werden zum Beispiel aus Beton (Betonstein) oder gebranntem Ton (Klinker) hergestellt. Mit Kunststeinen lassen sich Pflasterflächen, Plattenbeläge aber auch Mauern erstellen. Durch den sehr hohen Energieeinsatz bei der Herstellung von Beton verzichten wir im Naturgarten gerne auf die Verwendung von neuen Betonsteinen. Die Oberflächen von Betonsteinen oder -werkteilen sind für einige Jahre sehr vegetationsfeindlich, erst mit einsetzender Verwitterung kann Beton von Pflanzen besiedelt werden. Der Einsatz von Natursteinmaterialien in Belagsflächen und Bauwerken ist deutlich kostenintensiver (2-3mal teurer). Betonsteinpflaster gibt es in unzähligen Formen und Farben. Wenn wir uns für einen Betonstein entscheiden, wählen wir in der Regel einen grauen Stein aus, da alle Betonsteine mit der Zeit vergrauen. Rechteckige oder quadratische Formen des Betonsteins wirken in der Regel ruhiger und lassen mehr Gestaltungsspielraum in der Fläche als geometrische Sonderformen.
Klinker stammen ursprünglich aus natursteinarmen Gebieten und wurden hier zum Straßen und Wegebau eingesetzt. Sie werden aus Ton, Lehm oder tonigen Massen geformt und bis zur Sinterung gebrannt (ca. 1200-1300°C). Durch ihre hohe Druckfestigkeit und geringe Wasseraufnahme ist das Material frostbeständig und unempfindlich gegenüber Tausalz. Die angebotene Farbpalette beim Pflasterklinker reicht von hellrot über lila bis dunkelblau und von hellgelb über ocker bis dunkelbraun. Die Farbgebung kann durch unterschiedliche Brände stark variieren und ein Klinkerfläche mit ihrem Farbspiel wirkt deutlich lebendiger als eine Fläche mit eingefärbten Betonsteinen. Klinker sind absolut farbecht, Sonnenschein und andere Witterungseinflüsse verändern die Farbgebung nicht. Klinker liegt preislich zwischen Betonstein und Naturstein, ist aber ähnlich einfach zu verlegen wie Betonstein. Zu beachten ist, dass Klinker immer mit Fuge (mind. 5 mm) verlegt werden müssen.
2. Bauwerke
Untergrund
Er muss die aufgebrachten Lasten (z. B. Verkehrslast) ohne bleibende Verformung tragen können.
Tragschichten
Die Dimensionierung der Tragschicht richtet sich nach der zu erwartenden Last (z. B. Verkehr) und dem verwendeten Material. In der Regel genügen die in der Tabelle angegebenen Mindeststärken (verdichtet).
| Verkehrsart | Mindestdicke des frostsicheren Oberbaus (Trag- u. Deckschicht) | Bemerkungen |
| Fußläufiger Verkehr | 15 cm Schotter (20 cm Kies) | Mindesteinbauhöhe von Tragschichten (15 cm) beachten! |
| PKW-Verkehr | 30 cm Schotter (35 cm Kies) | Mindesteinbauhöhe von Tragschichten (15 cm) beachten! |
| PKW mit geringem Schwerlastverkehr | 40 cm Schotter (45 cm Kies) | nur Hof- und Stellflächen! |
| Regelmäßiger Schwerlastverkehr | 50 cm Schotter (60 cm Kies) | nur Hof- und Stellflächen! |
Grundsätzlich sollte beim Erstellen der Tragschicht über die bereits geschütteten Bereiche gefahren werden, um eine Fahrspurbildung im Untergrund weitgehend zu verhindern. Die Tragschicht bleibt überall gleich dick.
Deckschichten
Ungebundene Beläge: Im Naturgarten arbeitet man fast immer mit Deckschichten ohne Bindemittel, wenn kein Belag vorgesehen ist.
Wassergebundene Wegedecken bestehen in der Regel aus einem korngestuften Mineralgemisch aus harten verwitterungsbeständigen Mineralstoffen (z. B. Körnung 0-16 oder 0-22). Wichtig ist ein ausreichender Anteil an bindigen Bestandteilen. Sie wirken wie ein Bindemittel und verkleben die größeren Mineralkörner der Deckschicht. Sie sorgen auch für einen möglichst glatten und staubfreien Deckenabschluss. Außerdem bewirken sie einen geringfügigen kapillaren Anschluss an die unter der Deckschicht liegenden Schichten. So wird eine völlige Austrocknung der wassergebundenen Wegedecke verhindert (weniger Staubbildung, dauerhafte Verklebung der Mineralkörner). Der Durchmesser des Größtkorns sollte nicht mehr als zwei Drittel der Schichtdicke betragen, die Mindeststärke sollte 2 cm nicht unterschreiten. Um eine volle Belastbarkeit der Flächen zu gewährleisten, ist eine möglichst hohlraumarme Verdichtung der Deckschicht sicherzustellen. Die großen Mineralkörner bilden dabei ein tragendes Gerüst (Stützkorn), das mit feineren Bestandteilen (Füllkorn) gefüllt ist. Die Oberflächenentwässerung von wassergebundenen Wegedecken ist entscheidend für deren Haltbarkeit. Das Quergefälle bei Wegen und Plätzen sollte mindestens 2 % (2 cm Neigung auf 100 cm Baulänge) betragen, damit Niederschlagswasser schnell abgeführt wird. Längsgefälle von über 7% sind unbedingt zu vermeiden, sonst sind Erosionsschäden bei Starkregen vorprogrammiert. Die Oberfläche einer wassergebundenen Wegedecke kann mit verschiedensten Materialien abgestreut werden. Geeignet sind Brechsand, Splitt oder auch Kies. Das ausgewählte Material darf nicht zu stark aufgetragen werden, damit die Fläche gut belaufen werden kann und z. B. Gartenmöbel nicht einsinken.
Bau einer wassergebundenen Wegedecke in Kurzform:
- Höhenabsteckung der gesamten Fläche, Überprüfung der Oberflächenentwässerung (Quergefälle mind. 2%, Längsgefälle max. 7%), Schnüre spannen
- Schütten des Deckmaterials, vor der Planierung möglichst nicht betreten
- Profilgerechtes Planieren (Abziehen) des Deckmaterials mit Flachschaufel, Teerschieber und/oder Estrich-Glätter, Vorverdichtung durch Betreten vermeiden! Einbau etwa 2 cm über Fertighöhe als Ausgleich für Verdichtung
- Ausreichende, gleichmäßige Wasserbeigabe vor der Verdichtung!
- Verdichtung der Fläche möglichst mit Glattwalze, Rüttelplatten können sich bei zu hohem Wassergehalt festsaugen
- Abstreuen der Flächen mit Brechsand (Porenfüller)
- Abstreuen der Fläche mit Splitt, Rundkies oder anderen Deckmaterialien
Schotterrasen: Eine Sonderform der wassergebundenen Wegedecke ist der Schotterrasen. Hier ist die Begrünung mit flachen Kräutern und Gräsern sogar gewollt. Die Deckschicht wird mit 5-15 cm etwas höher eingebaut, und vor dem Verdichten wird oberflächlich etwas humoser Oberboden oder Kompost eingearbeitet (max. 10 %) und angesät. Unbedingt zu beachten ist eine genügende Wasserdurchlässigkeit der Deckschicht, damit eine ausreichende Versickerung gewährleistet ist. Die Zusammensetzung sollte daher folgende Grenzwerte nicht überschreiten:
- Schluff 5-10 M%
- Sand 20-40 M%
- Kies 50-70 M%
Feste Beläge
Natursteinpflaster:
Je nach Format der Steine wird zwischen Großpflaster, Kleinpflaster oder Mosaikpflaster unterschieden. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über gebräuchliche Steingrößen und den Bedarf pro m2:
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Größe |
1 t Steine entsprechen |
Anzahl Steine je m2 |
| Großpflaster | 12-15 cm 15-18 cm | ca. 3,5 m2 ca. 2,7 m2 | ca. 35-40 Steine |
| Kleinpflaster | 7-9 cm 8-10 cm 9-11 cm | ca. 5,5 m2 ca. 5,0 m2 ca. 4,5 m2 | ca. 100-120 Steine |
| Mosaikpflaster | 3-5 cm 4-6 cm 5-7 cm 6-8 cm | ca. 10 m2 ca. 8,5 m2 ca. 7,5 m2 ca. 6,5 m2 | ca. 270-300 Steine |
Die Ausführung von Natursteinpflaster verlangt besonderes handwerkliches Können, da jeder Stein einzeln gesetzt werden muss. Man unterscheidet Bogenpflaster und Reihenpflaster.
Beton- und Klinkerpflaster:
Durch die Maßgenauigkeit der einzelnen Steine können z. B. Betonsteine auf einem vorbereiteten Pflasterbett einfach aneinandergelegt werden.
Da Pflasterklinker etwas druckfester ist als Betonstein, können Klinker dünner sein. Die Mindestdicke für Pflasterklinker ist 40 mm. Die Tabelle gibt eine Übersicht über die Verwendung von Kunststeinpflaster:
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Dicke des Betonsteins in mm |
Dicke des Pflasterklinkers in mm |
| Fussgänger | 60 | 40 - 52 |
| PKW | 52 - 65 | |
| PKW mit geringem LKW-Anteil | 80 (- 100) | 65 - 80 |
Um die beim Befahren der Pflasterfläche auftretenden Schubkräfte aufnehmen zu können, brauchen Pflasterflächen immer ein seitliches Widerlager. Diese Einfassungen können auf Beton versetzte Pflastersteine (Roll- oder Läuferschichten) oder spezielle Werksteine sein. Ein Bankett aus wassergebundener Wegedecke nimmt die seitlich wirkenden Schubkräfte auf. Es ist gleichzeitig der Standort für eine vielseitige Wegrandvegetation mit z. B. Natternkopf, Wegwarte und Wilde Möhre und ist noch dazu für viele Kleintiere leichter zu überwinden als ein Bordstein. Die Breite des Banketts sollte 30 cm an der Oberseite nicht unterschreiten. Die Banketthöhe schließt im verdichteten Zustand mit der abgerüttelten Pflasterfläche ab.
Natursteinplatten:
Plattenbeläge sind in der Regel nur für fußläufige Verbindungen geeignet. Da Natursteinplatten, wenn sie roh gebrochen sind, unterschiedlich dick sind, wird für jede Platte ein eigenes Bett geschaffen. Dann wird die Platte gelegt und anschließend mit dem Gummihammer oder Fäustel und „Klopfholz“ (kurzes, schlagverteilendes Kantholz) nachgeklopft.
Kunststeinplatten:
Platten aus Beton oder Klinker sind durch die maschinelle Fertigung meistens gleich dick. Sie können wie Beton- und Klinkerpflaster verlegt werden.
Trockenmauern
Damit Trockenmauern ihrer jeweiligen Aufgabe gerecht werden können, müssen sie handwerklich sehr sauber ausgeführt werden. Dann können sie ihre Funktion über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte wahrnehmen (z. B. in Weingärten an Mosel und Rhein).
Das verwendete Material muss frostsicher sein, die Trockenmauer muss ein tragfähiges Fundament haben, und die Verbandregeln müssen eingehalten werden.
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Trockenmauerwerk:
- Mauern aus unförmigen, in der Regel nicht oder sehr wenig bearbeiteten Steinen sind zum Beispiel Findlingsmauern oder Zyklopenmauern. Die Zwischenräume der Mauersteine werden mit kleinen Steinbrocken gefüllt (Zwickel)
- Mauern aus mehr oder weniger stark bearbeiteten Mauersteinen wie unregelmäßiges Schichtmauerwerk, hammerrechtes Mauerwerk oder Quadermauerwerk
Die Grundregeln des Trockenmauerbaus gelten jedoch für beide Mauerwerksarten:
- Unterschiedliche Steingrößen verwenden, um ein abwechslungsreiches Mauerbild entstehen zu lassen.
- Lagerhafte Steine (Sedimentgestein) sind ihrer natürlichen Schichtung entsprechend einzubauen.
- Großformatige Steine an Ecken und unten verwenden, sie geben der Mauer optischen Halt.
- Nie mehr als drei Fugen zusammenstoßen lassen.
- Stoßfugen dürfen nicht durch mehr als zwei Schichten laufen.
- Die seitliche Einbindetiefe im Verband sollte mindestens 10 cm betragen.
- Mindestens 25 % der Mauersteine müssen die gesamte Mauerbreite durchbinden (Binder).
- Mauerkronen aus größeren Steinen mit entsprechender Einbindetiefe erstellen.
- Die Mauer beim Bau bepflanzen.
Treppen
Treppen sind die Verbindungsglieder zwischen verschiedenen Gartenbereichen auf unterschiedlichem Niveau. Entscheidend für die gute Begehbarkeit von Treppen ist ihr Steigungsverhältnis. Es ergibt sich aus den Maßen der Auftrittsbreiten (a) und der Steigungshöhe (h). Treppen im Außenbereich haben geringere Steigungen als Gebäudetreppen. Im Naturgarten wird das Steigungsverhältnis grundsätzlich nach der Schrittmaßformel a + 2h = 63 cm berechnet. Lange Treppen sollten von Podesten unterbrochen werden, wenn die Geländeverhältnisse dies zulassen. Die Formel für die Berechnung der Podestlänge (p) lautet: Podestlänge = Auftritt + Anzahl Schritte x 63 cm (besser 65 cm) p = a + n x 63. Die Längsneigung der Podeste sollte 5% nicht übersteigen.
Treppen in öffentlich zugänglichen Bereichen wie Hauszugängen mit mehr als 5 Stufen und einer Absturzhöhe über 1m müssen mit einem Handlauf versehen werden. Sind sie breiter als 1,50 m, muss ein zweiter Handlauf vorgesehen werden. Stufen können aus Naturstein, Kunststein, aus Stahl oder aus Holz gebaut werden.
Die meisten Treppen im Naturgartenbereich werden aus Stein gefertigt, die wichtigsten sind nachfolgend benannt.
- Stellstufen bestehen aus senkrecht stehenden Platten, Kanten- oder Bordsteinen. Die Auftritte können ausgepflastert werden, aber auch der Einbau von wassergebundener Wegedecke ist möglich.
- Blockstufen bestehen aus Natur- oder Kunststeinblöcken, die sich unterschneiden, d. h., die obere Stufe liegt wenige Zentimeter auf der unteren Stufe auf.
- Legstufen (Plattenstufen) bestehen aus einer Auftrittsplatte und Unterlegstein. Sie können aus Natur- oder Kunststein gebaut werden. Die Auftrittsplatte wird mit 2-5 cm Überstand auf den Unterlegstein aufgelegt (siehe Skizze). Durch den Schattenwurf des Überhangs wirken Legstufen sehr leicht.
Eine weitere Möglichkeit, optisch leichte Treppen zu bauen, bietet das Material Stahl.
Treppen aus Holz als Knüppelstufen, Palisadenstufen, Stammstufen etc. sollten nur vorübergehende Lösungen sein. Holz verrottet mit Erdkontakt recht schnell und wird durch die Besiedelung von Bakterien, Algen und Pilzen insbesondere in schattigen Bereichen gerne rutschig.
Grundsätze des Treppenbaus
- Die genaue Höhendifferenz zwischen der Anschlusshöhe unten und der Anschlusshöhe oben feststellen
- Steigungsverhältnis der Treppe festlegen
- Anzahl der Stufen ausrechnen, dabei beachten, dass die Stufenhöhe das Gefälle innerhalb der Stufe beinhalten muss, (z. B.: Blockstufe, 16 cm hoch + 1cm Gefälle = 17 cm Stufenhöhe)
- Die unterste Stufe zuerst setzen, Stufenunterkante möglichst etwas im Belag einbinden
Infos und Literatur zum Thema:
Hilgenstock, Fritz/Witt, Reinhard (2003): Das Naturgarten-Baubuch. Callwey Verlag, München.
www.naturgarten-fachbetriebe.de
www. natur-garten.de

